Inkl. Verfolgung des Versandprozesses und Ausgabe von Lieferscheinen und Packlisten.
Sehen Sie hier wie die Kombination aus Hänel Lean-Lift und S-Anywhere für intelligente Lagerprozesse, schnelle Zugriffe und maximale Transparenz sorgt. Dies führt zu einer flexiblen und schnellen Reaktion im Service, einer nachhaltigen Steigerung der Produktivität und einer optimierten sowie digitalisierten Auftragsbearbeitung.
Geben Sie Werkzeuge über Automaten oder Schränke vollautomatisch aus. Nutzer identifizieren sich per Chip oder Karte, Buchungen erfolgen in Echtzeit und Bestände werden automatisch aktualisiert – für volle Transparenz und weniger Verluste.
Behalten Sie den Überblick über den gesamten Werkzeugbestand, egal ob zentral gelagert oder auf verschiedene Standorte verteilt. Jede Bewegung wird automatisch erfasst, und fehlende, beschädigte oder überfällige Werkzeuge werden sofort angezeigt. So erkennen Sie Engpässe frühzeitig.
Beschleunigen Sie die Werkzeugerfassung mit moderner RFID- oder Barcode-Technologie. Bewegungen werden sekundenschnell registriert und ohne manuelle Eingabe ins System übernommen. Das sorgt für fehlerfreie Dokumentation, spart Zeit und ermöglicht jederzeit den Zugriff auf aktuelle Bestands- und Nutzungsinformationen.
Stellen Sie sicher, dass alle Werkzeuge fristgerecht gewartet, kalibriert oder geprüft werden. Das System erstellt automatische Erinnerungen, dokumentiert jede Maßnahme und archiviert Prüfnachweise revisionssicher.
Definieren Sie genau, welche Mitarbeiter Zugriff auf bestimmte Werkzeuge haben. Jede Entnahme und Rückgabe wird personalisiert erfasst, sodass klar ist, wer welches Werkzeug wann genutzt hat. Dies verhindert unbefugte Nutzung, reduziert Verluste und steigert die Verantwortlichkeit im Team.
Analysieren Sie, wie häufig einzelne Werkzeuge genutzt werden, erkennen Sie unnötige Anschaffungen und optimieren Sie Ihre Beschaffung. Kosten- und Verbrauchsanalysen lassen sich automatisch erstellen, grafisch aufbereiten und an definierte Empfänger versenden – für faktenbasierte Entscheidungen im Werkzeugmanagement.
Erleben Sie live, wie einfach und effizient unser Toolmanagement mit S-ANYWHERE für Ihr Unternehmen nutzbar ist. Vereinbaren Sie jetzt Ihre kostenfreie Online-Demo und entdecken Sie alle Funktionen in der Praxis.
Werkzeuge, Prozesse, Ergebnisse – alles im Griff.
Kunde: ENTEGA Gebäudetechnik GmbH & Co. KG, Darmstadt
Branche: Gebäudetechnik
Modul / Systemlösung: S-Anywhere [MT], S-Anywhere [TM], S-Anywhere [TC], S-Anywhere [DL]
Anwendung: Ausgabe und Rücknahme von Equipment und Materialien via RFID. Mobile Übergabe mittels Service-Personals am Einsatzort per Handheld. Ausgabe von Objekt-Schlüsseln über Schlüsselautomat (608 Schlüssel). Selbstständige Führerscheinkontrolle des Service-Personals per Smartphone.
Kunde: Hamburger Hochbahn AG, Hamburg
Branche: Verkehrsbetriebe
Modul / Systemlösung: S-Anywhere [TM]
Anwendung: Verwaltung der Ausgabe und Rücknahme von Equipment und Materialien. Die Identifikation erfolgt über RFID und ermöglicht eine klare Zuordnung der Betriebsmittel.
Kunde: Alois Müller Holding GmbH & Co. KG, Ungerhausen
Branche: Bau großer Energieerzeugungsanlagen für Industrie und Mittelstand
Modul / Systemlösung: S-Anywhere [MT-EL] SAP-Schnittstelle
Anwendung: Mobile Artikelreservierung und Ausgabe für Außeneinsätze, inklusive Integration der Hänel-Liftsysteme und sicherer Schlüsselverwaltung. Durchführung aller Betriebsmittel- und Elektroprüfungen nach DIN VDE 0701/0702 sowie RFID-basierte Identifikation der Werkzeuge.
Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu unseren Produkten
und Dienstleistungen
Im Kontext des Toolmanagement ist ein Asset ein im Betrieb längerfristig eingesetztes Wirtschaftsgut (Anlagevermögen). Dies können ortsfeste und ortsveränderliche Anlagen, Maschinen, etc., sein. Auch eine Immobilie ist ein Asset.
Betriebsmittel sind Arbeitsmittel, die direkt oder indirekt zur Wertschöpfung beitragen und wiederholt oder andauernd über längere Zeiträume zur Erstellung von Sach- oder Dienstleistungen genutzt werden.
Betriebsmittel verschleißen und altern während Ihrer Nutzung. Der Wert der Betriebsmittel sinkt dadurch. Diese Wertminderung kann – in der Regel – buchhalterisch, abgeschrieben werden.
Betriebsmittel und Arbeitsmittel werden im normalen Sprachgebrauch oft als Synonyme verwendet, wobei „Betriebsmittel“ für die Fertigung (Werkzeuge, Fertigungsmaschinen, Hilfsmittel,…) „Arbeitsmittel“ hingegen für administrative Geschäftsbereiche (Computer, Drucker, Scanner, …) gebräuchlicher ist.
Durch die automatisierte Werkzeugausgabe, z. B. von Schubladen- und Fächer-Systemen oder mittels vertikalen Liftsystemen, haben Ihre MitarbeiterInnen 24 Stunden und 7 Tage die Woche Zugriff auf sämtliche Artikel, die benötigt werden. Es gibt keinen Produktionsausfall oder Zeitverzug mehr, weil etwas fehlt! Vermeidung von Schwund dank steuerbarer und nachvollziehbarer Entnahmemenge. Klar festgelegte Berechtigungen und hinterlegte Qualifikationen steuern die Entnahme der einzelnen Artikelgruppen. Versorgungssicherheit durch automatisierte Nachbestellung bei Erreichen eines definierten Mindestbestandes. Vollständige Transparenz (Historieneinträge) über alle Vorgänge wie Bestückung, Entnahme, Rückgabe und Bestellungen.
Eine pauschale Aussage kann nicht getroffen werden. Als Faustregel kann man folgende Annahme treffen: Bei robusten Arbeitsbedingungen (Baustelle, Werkstatt, Außenbereiche, …) sollte die RFID-Technologie bevorzugt werden. Sie sind beständiger und strapazierfähiger gegenüber Barcode-Etiketten, jedoch in der „Erstinvestition“ teurer. Bei Büroumgebung oder einer Umgebung, bei der keine größere Verschmutzung zu erwarten ist (Büromaschinen, bestimmte Facility-Bereiche, Medizintechnik, …), kann die Barcode-Technologie eingesetzt werden.
Ein 1D-Barcode kann verwendet werden, wenn zur Identifizierung wenige Zeichen ausreichen. Je mehr Zeichen benötigt werden, desto länger wird der Barcode und ein Anbringen an das jeweilige Objekt wird schwieriger.
Wir empfehlen im Bereich der Betriebsmittelidentifikation ein 2D-Barcode zu verwenden. 2D-Barcodes sind technisch fortschrittlicher, vielseitiger und leistungsfähiger als 1D-Barcodes.
Der 2D-Barcode speichert deutlich mehr Informationen (Text, URLs, Bilder) auf kleinerem Raum, besitzt eine hohe Datensicherheit durch integrierte Fehlerkorrektur (lesbar auch bei Beschädigung).
Der 2D-Barcode benötigt wesentlich weniger Platz als ein 1D-Barcode.
Ein 2D-Barcode kann ab einer Fläche von 5 x 5mm mit aktuellen Smartphones (gute Kamera), gelesen werden.
In einem Kundenprojekt haben wir einen 2D-Barcode 3 x 3mm mit einem Lasersystem auf einer Metalloberfläche aufgebracht.
Faustregel: Bei einer Fläche von ≤ 10 x 10mm, IMMER auf dem jeweiligen Montageuntergrund Tests – mit verschiedenen Lichtverhältnissen – durchführen!
Haben Sie Fragen zu unseren Lösungen oder wünschen Sie eine persönliche Beratung? Wir sind gerne für Sie da.
Adresse
An der Gumme 1
79348 Freiamt
Kontakt
info@qs-schindler.de
Geschäftszeiten
Montag-Freitag: 08:00 – 17:00
Geschäftsführer
Lothar Schindler, Markus Schindler
Ansonsten geht der erste Kaffee vor Ort auf uns.